In einem Labyrinth verirrt man sich nicht, sondern wird zwangsläufig zum Ziel geführt – nachdem man das Zentrum sieben Mal umrundet hat.
„Nicht die Einmaligkeit sichert den Erfolg, sondern
ein bewusst wiederholtes Umkreisen der Dinge."
Für mich ist das Labyrinth ein schönes und sinnvolles Symbol für das Erlernen einer neuen Sprache.
Meine Philosophie und Art des Unterrichts
Eine Sprache zu erlernen darf Spass machen und kann lustig und faszinierend sein. Neue Wege und Welten erschliessen sich uns. Sprachen müssen gelebt werden – und dazu gehört auch, dass wir Fehler machen. Es gehört dazu, dass man am Anfang nach Worten sucht, keine findet, umschreiben muss, mit Händen und Füssen nach hilft – bis sich alles in einem Lachen auflöst.
Meine Art zu unterrichten ist der Einzelunterricht; face-to-face. Individuell und flexibel auf Ihre Bedürfnisse, Interessen und Ihren Rhythmus angepasst.
Hausaufgaben im üblichen Sinn gibt es bei mir nicht. Ich vertraue auf die Eigenverantwortung. Was ich damit bezwecke ist, dass niemand mit schlechtem Gewissen oder gar nicht zum Unterricht kommt, nur weil Zeit oder Lust fehlte, um die gestellten Hausaufgaben zu erledigen. Wir knüpfen immer wieder da an, wo Sie gerade stehen.
Termine werden immer wieder neu abgemacht. Daten und Zeiten sind flexibel.
Meine Rechnungen verstehen sich als „Mehrfahrtenkarten“. Ob Sie die bezahlten Stunden in einer Woche oder einem Jahr einziehen, das entscheiden Sie.